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01 Interview

Review The Boston Musical Intelligencer 25.10.2025

"Tatjana Vorobjova’s harpsichord recital in Gloucester Friday evening was a gem. That is an observation as much as a personal opinion, for an audience of 60 or so people sat, silent and to all appearances spellbound, for 75 minutes on the Annisquam Village Church’s uncushioned pews, listening to music few of them can have known performed by a player none of them (this reviewer included) had ever heard of. Born and raised in Latvia and currently a working musician in Cologne, Vorobjova has developed a …

02 CD-Rezension

Review by Colin Clarke & Interview by James Harrington

"A celebration of both a golden age of harpsichord music and the “Colmar-Rückers” historic harpsichord built some four centuries ago—this is a very special disc. The double-manual instrument, housed in the Musée Unterlinden, Colmar, has a remarkably rich and full sound for a harpsichord, The pitch is A = 392 Hz, and the disc was recorded in that museum in October 2024. Le clavecin poétique follows on from Vorobjova’s previous releases for Dabringhaus und Grimm, all of which I have welcomed in these pages: Bach …

Zugehörige AufnahmeTatjana Vorobjova – Le Clavecin Poetique auf Super Audio CD
03

Ken Meltzer Fanfare 2025

"...Vorobjova selected the pieces on Le Clavecin Poétique to showcase the unique andimpressive sonic qualities of the Ruckers harpsichord. Throughout, I was struck by the range of dynamics, colors, and textures Vorobjova elicited from the venerable instrument. These sonic felicities combine with qualities I have long associated with Vorobjova’s artistry: pristine technique, lyrical, flexible and sensitive phrasing, and a spirited, life-affirming attitude that, as I have previously written, is “as far from a dry, academic approach as one could hope for.”Pleasures abound in this recital …

04

Sabine Weber, Klassik Favori, 16.02. 2023 über CD „Scarlatti – ma cantabile“

„… Die kleinen Musikdramen bringt Vorobjova geschickt in eine Dramaturgie, die unaufdringlich und selbstverständlich die Feinheiten dieser Werke erklingen lässt. Eine CD, die sich wunderbar durchhören lässt!“

Klassik FavoriSabine Weber
05 CD-Rezension

Faszinierende Perlen

"Auf dem Cembalo singen – eine Herausforderung, erst recht, wenn es um Scarlattis launische Tastenkunst geht. Tatjana Vorobjovas Album … ma cantabile versammelt 18 Scarlatti-Sonaten aus allen Schaffensphasen, keineswegs nur liedhafte oder melancholische: Auch die virtuose in A-Dur K. 24 ist dabei. Das Cembalo, eine Kopie nach Ruckers, wirkt kernig und direkt in der Aufnahme, die auch den Raumklang mitnimmt. In ariosen Stücken wie der A-Dur-Sonate K. 208 oder dem Schlussstück d-Moll K. 32 lockert Vorobjova den Puls gerne großzügig durch vielfältige Brechungen. Gesteigerter Ausdruck, …

Zugehörige AufnahmeDomenico Scarlatti: Cembalosonaten auf Super Audio CD
06

Auszug aus „Kölner Stadt-Anzeiger“

Early-Music-Day, Livestream-Konzert, Köln Trinitatiskirche, 21.03.2021: „…widmete sich die Cembalistin Tatjana Vorobjova unter dem Motto „Tombeaux“ dem Frühbarock mit Werken von Sweelinck, Frescobaldi und Froberger – einer im Vergleich zu späteren Zeiten wild-ungezähmten Kunst, die die Lettin in einem gepflegten Spielrauschzu glutvollstem Leben erweckte….“

Kölner Stadt-AnzeigerMarkus Schwering
07

Auszug aus „RP-online“

„Cembalo Cantabile eröffnet Leverkusener Spielzeit im Erholungshaus – eindrucksvolle Werbung für ungewöhnliches Instrument …Mit überspringender Spielfreude weckte Tatjana Vorobjova bei der Matinee mit Sicherheit mit Sicherheit Interesse für ihr Instrument. Neben reinem Musikgenuss erfuhren die Besucher auch einiges über dessen Geschichte und die Ursprünge der Werke… von der Kulturjournalistin Sabine Weber…“

RP-online
08

Auszug aus „Neue Ruhrzeitung Wesel“

„… In C.P.E. Bachs Württembergischer Sonate Nr. 1 a-moll zündete die junge Cembalistin aus Riga die exquisiten Flammen hochgestimmter Daseinsfreude. Unzählig ihre Klangnuancen, lieblich blühte der Andante-Satz…“

Neue Ruhrzeitung Wesel
09

Auszug aus „Ruhr-Nachrichten“

„…Schon die ersten Takte von Weckmanns Toccata in a, dem ersten Stück des Nachmittags, weckten Lust auf das zu erwartende: Tatjana Vorobjovas Virtuosität und ihre musikalische Einfühlsamkeit hoben die besten Seiten des Instruments hervor. … Es war nicht nur ein gutes, sondern auch geistreiches Konzert. Dem Publikum wurde ein echtes Kulturereignis geboten.“

Ruhr-Nachrichten
10

Auszug aus „Heinsberger Nachrichten“

„…Ein ganz besonderer Genuss war die Interpretation des feurig-sprühenden „Italienischen Konzerts“ von Johann Sebastian Bach: Mit energischen Akzenten versah die lettische Cembalistin Tatjana Vorobjova den Kopfsatz. Mit filigraner Feinfühligkeit interpretierte sie das schlichte Andante und gab dem übermütigen Schlusssatz strahlende Klangfülle….“

Heinsberger Nachrichten
11

Auszug aus „Kieler Nachrichten“

„… Der Cembalistin Tatjana Vorobjova gelang die Verknüpfung von persönlichem Ausdruck mit hohem Einfühlungsvermögen in die verschiedenen Personalstile der Komponisten.“

Kieler Nachrichten
12

Auszug von „Johan van Veen“

Utrecht Early Music Festival 2023, Le Trésor des Clavecinistes IV:
„… Tatjana Vorobjova delivered an outstanding interpretation, with the corrente and the burlesca as highlights. According to her biography, she aims at „sonorous, dynamic, lively and differentiated“ interpretations, and she fully lived up to that. The fact that she pays attention to Krieger – she recently recorded the six partitas from 1697 on CD – is most welcome, as he belongs to the ‚forgotten‘ generation of Johann Kuhnau. Krieger’s keyboard music deserves more attention and Tatyana Vorobjova is an excellent ambassador for his oeuvre.“

Johan van Veen
13

Auszug aus „Kölner Stadtanzeiger“

„….Diese Werke aus einer Zeit, die erst anfing, zwischen Hammerflügel und Cembalo zu trennen, diese Trennung aber keineswegs immer auch sprachlich klar vollzog, verlangen gerade vom „Clavier“-Spieler ziemlich differenzierte Ausdrucksmöglichkeiten. Der empfindsame Stil will eigentlich schon Dynamik, die das Cembalo aber kaum bieten kann, und so sind Zeitakzente in der Darstellung wichtig. Die hervorragende Cembalistin ging mit diesen Ausdrucksmöglichkeiten sehr differenziert um und setzte so den Stil bei allen drei recht gleichartigen Konzertchen vermutlich bestmöglich in Klang um….“

Kölner Stadtanzeiger
14

Auszug aus „Concerto“

„…Unbedingt hervorgehoben werden muss die aus Lettland stammende Ausnahme-Cembalistin Tatjana Vorobjova. Unterstützt von der umwerfend präsenten Aufnahmetechnik der SACD, bringt sie die Musik mit ebensoviel Feuer wie Sensibilität scheinbar mühelos zum Leuchten.“

Concerto